Trance(abgeleitet von altgriechisch ὕπνος hýpnos, teutonisch ‚Schlaf‘) ist (die physiologische und psychologische Gedankengebäude der Trancein Summe) ein „Status aufgesetzt erzeugten partiellen Schlafs in Anschluss mit einem veränderten Bewusstseinszustand.“

Die medizinische Hypnose wird auch als Hypnosedierung bzw. Hypnosedation benannt.
Bei der Hypnose ging man ursprünglich davon aus, dass es sich um einen schlafähnlichen Verfassung handelt. Als Hypnotiseur benannt man dabei die hypnotisierende Person, als Hypnotisand (auch: Versuchsperson, in der Hypnotherapie Patient oder Klient) die hypnotisierte Person. Dabei kann eine Person auch beide Rollen übernehmen, wobei dies als Auto- oder Autohypnose benamt wird; in allen anderen Fällen nennt man es Fremd- oder Heterohypnose. Eine hypnotische Trance wird mithilfe Hypnose induziert (Faradaysche Induktion), der Versuchsobjekt befindet sich in Hypnose oder in einer hypnotischen Trance. Zur Einstellung wird die Trance zerlassen bzw. exduziert (Exduktion), der Hypnotisand wacht auf. Wird der Testperson (und so zum ZweckeFalte der Trance) aus der Trance geholt und kurz darauf wieder zurück in Trance versetzt, so spricht man von Fraktionieren . Im Rahmen der Hypnose werden dem Probanden ggf. verbale Anweisungen, sog. Suggestionen, bestehend, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen.
Suggestionen, die auch nach Zerteilung der Hypnose noch wirksam sein sollen, werden als posthypnotische Suggestionen benannt. Unter posthypnotischer Beeinflussung treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. In neuropsychologischen Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren konnte ausgestrahlt werden, dass dabei die Aktivität bestimmter Gehirnareale stellenweise reduziert ist.
Die Begriffe „Hypnose“ und „Trance“ werden häufig sinngleich verwendet. Der österreichische Tranceforscher Giselher Guttmann plädiert jedoch für eine klare Trennung, da im Widerstreit zu anderen Trance-Zuständen unter Hypnose keine hauptsächlich veränderte elektrische Rastlosigkeit in der Großhirnrinde stattfindet als im normalen Besinnung.
Die moderne Wissenschaft nahm die seit dem Prähistorie bekannte Hypnose um 1770 als ein von magisch-religiösem Background gelöstes Gegebenheit wahr. Franz Anton Mesmer experimentierte mit Magneten, die er Patienten auflegte. Er nannte den Effekt Magnetismus animalis, schrieb jedoch die Wirkungskräfte den Magneten zu. Aufgrund von Mesmers Beliebtheit nannte man den Vorgang des Hypnotisierens seit langen Jahren auch „Mesmerisieren“; ein Ausdruck, der im zeitgenössischen Englisch noch existiert (to mesmerize ‚hypnotisieren‘). Alfred Russel Wallace meinte mithilfe des Mesmerisierens die Gallsche Schädelkarte aufklären zu können. Friedrich Engels kritisierte atomar zu Lebzeiten unveröffentlichten Text den Mesmerismus (in seiner Spätphase oft bedeutungsähnlich mit „Schlafwandeln“) und Wallace Theorien als Irrglauben und Fata Morgana . Nach eigener Darstellung habe Engels einen zwölfjährigen Jungen ohne Magnete durch „gelindes Anstieren oder Bestreichen“ in einen hypnotischen Befindlichkeit versetzt, um dann den Jungen die Effekt selbsterfundener gallscher Schädelbereiche folgen zu lassen. Er kommt zum Beendigung, dass sich immer erst Effekte einstellten, wenn dem „Patienten zu verstehn dort [wurde], was von ihm erwartet wurde.“ Der Glaube des Hypnotiseurs an die Schädelkarte ließ reflexartig die gewünschten Effekte beim Hypnotisierten engagieren, sowohl als auch den Magneten Wirkkräfte zugeschrieben wurden, welche durch andere Ursachen entstanden.
Um die Mitte des 19. Jahrhunderts fand eine begriffliche und konzeptionelle Wandlung vom „animalischen Magnetismus“ zum „Hypnotismus“ statt. Geräte wie das Hypnoskop entstanden.
In UK standen mäßig viele Personen dem Gerichtsprozess des „Mesmerisierens“ brenzlig auf der anderen Straßenseite. Trotzdem besuchte der englische Augenchirurg James Braid einen Auftritt des Magnetiseurs LaFontaine, des Enkels des Fabeldichters, und stellte fest, dass das Flattern der Augenlider nicht voluntaristisch ausgelöst werden konnte. Er experimentierte dementsprechend mit Versuchspersonen, die er bat, glänzende Gegenstände zu willens sein, um sie damit in einen Trance-Befindlichkeit zu dirigieren. Im Laufe der Zeit verwarf er die Ideen des Magnetischen Animalismus und stellte die Modell von hirnphysiologischen Veränderungen, die andererseits einer Trance abgewickelt werden sollten, auf. Braid führte ein große Menge an Augenoperationen unter Hypnose durch und eröffnete damit die Disputation um zusätzliche Anwendungs- und Behandlungsmöglichkeiten.

Im 19. einzigartig war Französische Republik mit den Schulen in Nancy (Ambroise-Auguste Liébeault, Hippolyte Bernheim) und Paris (Jean-Martin Charcot) erste in der Untersuchung der Hypnose. Sigmund Freud wurde 1885 bei Jean-Martin Charcot in Paris auf die Experimente von Mesmer fürsorglich und versuchte selbst diese Methode, um Patienten zu eingehen auf. Dies wurde zum Ansatzpunkt seiner Studien über Aufregung. Später ließ er diese Bedienung jedoch wieder fallen und widmete sich seiner Finesse der freien Gedankenverbindung.
In den 1930er Jahren traten etwa Ferenc Völgyesi und Erik Jan Hanussen als Hypnotiseure auf.
Wesentlich weiterentwickelt wurde die Hypnose im 20. die Welt noch nicht gesehen hat im deutschen Sprachraum anfangs durch Oskar Vogt (1870–1959), dann durch dessen geht zur Schule Johannes Heinrich Schultz (1884–1970), der daraus das autogene Kurs entwickelte, und später durch Klaus Thomas.
Im amerikanischen Sprachraum wurde die Tranceaussagekräftig weiterentwickelt durch Milton H. Erickson (indirekte Hypnose), Kroger und Dave Elman (autoritäre Hypnose). In England gilt John Hartland als eine der bekanntesten Hypnotiseure. Sein Buch Dictionary of Medical and Dental Hypnosis zählt zum offiziellen Ausbildungslehrwerk für britische Hypnoseärzte. Erickson begründete eine neue Form der Hypnotherapie, die heute als die modernste Form gilt und aus der sich zusätzliche psychologische Methoden, wie z. B. das Neuro-Linguistische Programmieren, entwickelten.
Die Tranceinduktion ist die Einleitung einer hypnotischen Trance (Form der Tiefenentspannung bei wachem Bewusstseinszustand). Dabei wird eine Konsortium angenommen, bei der eine Person versucht, bei einer anderen Trance-Phänomene
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hervorzurufen. Abhängig von welcher Gangart wird in direkte und indirekte Methoden unterschieden.
Den Hypnosetechniken ist mit vereinten Kräften, dass sie das Bewusstsein mit wenig aufmerksamkeitsfordernden Tätigkeiten einstellen, so dessen Kritik spezifisch hantieren und Zug um Zug ausschalten. Auf diese Weise verliert das Bewusstsein seine beherrschende Stätte seines Wirkens, die Kritikfähigkeit wird in einem überschaubaren Rahmen und das Unbewusste wird direkt frisch. Welche Suggestionen oder Methoden am liebsten verwendbar sind, ist vom Probanden und von den näheren Umständen unselbstständig.
Förderlich bis erforderlich sind für die elektromagnetische Induktion Geborgenheit und Schutz und Schirm, beides kann auch suggeriert werden, Musik kann ebenfalls helfen. Die Suggestionen werden meist aber und abermals oder inkludieren selbst Wiederholungen, auch Ödnis wirkt hypnotisierend. Die Körperhaltung ist denn egal, jedoch Grund genug haben der Proband erholen können.
Ursprünglich pflegten Hypnotherapeuten (erst seiner berufliche Entwicklung auch Milton Erickson) zu sagen:
„Stellen Sie die Beine locker nebeneinander, legen Sie die Hände auf die Oberschenkel, atmen Sie tief, und ereignen Sie sich in Trance.“
Später lernte Erickson die Trancekleiner anweisend einzuleiten (Utilisation). Dazu benutzte er zusammengesetzte Suggestionen, z. B. Implikationen oder Wenn-dann-Aussagen: „Wenn Sie sitzen, können Sie in eine Trance engagieren“, oder „Wenn Sie jetzt Ihre Beine zusammenstellen und Ihre Hände bequem auf die Oberschenkel legen, können Sie in eine Trance sekundieren.“ Diese Suggestionen enthielten jeweilig ein Element, das der Klient schon akzeptierte, oder das schon realisiert war, wobei ein zweites Bauelement durch die Kombination mit dem ersten an suggestiver Kraft gewann.
Üblicherweise wird erlösendes Gefühl suggeriert oder direkt durch Tiefenmuskelentspannung herbeigeführt. Eine andere Herangehensweise ist das Angleichen von landläufig reflexhaft ablaufenden Prozessen (z. B. Atmung oder Lidschlag) an die Suggestionen (Pacing and Leading). Mitarbeit richtiger Suggestionen kann sogar die Hypnose selbst eingeredet werden. Dabei werden kaum noch Stufen von einer bestimmten Anzahl ruhig abwärts gezählt; mit jeder Stufe wird eine zunehmende Erlösung angestrebt, bis mit der letzten Stufe die Hypnose induziert sein kann. Auch Kombinationen verschiedener Techniken sind kann vorkommen.
Die Trance kann nach Geneigtheit vertieft werden, wenn der Versuchsteilnehmer keine unbewussten Widerstände gegen eine Falte der Trance leistet. Meistens analog dazu nimmt die Kritikfähigkeit des Bewusstseins ab.
Welche Risiken birgt eine Hypnose?
Hypnose zu Heilzwecken ist ein uraltes psychosomatisches Therapieverfahren. Sie kann als alleinige Methode oder in Zusammensetzung mit anderen Psychotherapiemethoden in vielen Bereichen der ärztlichen oder zahnärztlichen Praxis zum Tragen kommen.
Die Hypnose ist weiterhin sehr umstritten. Manche Hosen gestrichen voll haben die Hypnose, weil sie denken, dass sie die Beherrschung über sich vergehen, anderen halten Hypnose für einen Räuberpistole oder Eingebildetsein.
Heutzutage kann man durch wissenschaftliche Experimente davon schätzen, dass Hypnotherapie bei vielen Volk ein wirksames Verfahren ist. Auch wenns sich bei einer Hypnose so anfühlen kann, als würde man nur als Beispiel Bewegungen wie von selbst durchführen, ist man in einer Hypnose nicht willenlos.
Die Hypnose funktioniert auch nur bei Leute, die sich darauf gefallen lassen wollen und sie funktionsunfähig bei jedem. Es gibt Personen, die leichter zu um den Finger wickeln sind, als andere und etwa zehn Umdrehungen gelangen nicht in einen hypnotisierten Status.
Das Hypnotisieren birgt aber auch Risiken. Der Hypnotiseur muss einfühlsam mit dem Unterbewusstsein des Hypnotisanden umgehen. Unpassende Suggestionen können negative Auswirkungen für den Klienten haben.
Durch eine Reise in die die vergangenen Tage kann der Hypnotiseur neben Verschiedenem traumatische Erinnerungen des Klienten wieder hervorkramen. Das Wiedererleben des Traumas (Erinnerung) kann ohne psychotherapeutische Fördermittel psychische Schäden anleiern.
Der Hypnotiseur hat in seiner Rolle eine spezielle Machtposition. Es ist daher wesentlich, dass er ethisch handelt und die Leib und Leben des Hypnotisanden nicht auf wackeligen Beinen stehen.
Auch somatisch kann der Hypnotisand Schädigungan Land ziehen , wenn der Hypnotiseur nicht auf ihn Acht gibt. Da der Hypnotisand nicht bei vollem Besinnung ist, muss der Hypnotiseur Stürze und Verletzungen gleichwohl der Trancebücken.
Eine hypnotische Trance kann vielgestaltig induziert werden. Grundlegend wird bei
direkten (autoritären, paternalen) und
indirekten (permissiven, maternalen) Betriebsart unterschieden.
Während die direkte Veränderung meist mit befehlsähnlichen Suggestionen arbeitet, haben die Sprachmuster der indirekten einen eher erlaubenden oder gewährenden Charakter.
Trance– Brücke zum Unterbewusstsein
Wenn Sie vermeinen Sie noch nimmerdar hypnotisiert waren, dann irren Sie sich. Zum sehr gutes Beispiel, wenn Sie mit einem Zug reisen und auf die monotonen Rädergeräusche hören, wenn Sie dabei hinter dem Fenster Ihres Abteils die Region vorbeirollen sehen, ohne auf irgend son Detail zu achten, dann sind Sie schon in Trance.
Direkte Methoden
Direkte Methoden gründen im Wesentlichen auf Aufmerksamkeitsabsorption und zwar Fokussierung der Präsent auf eine Sache. Hierzu können (nahezu) alle Sinne Anwendung finden.
Bekannt ist die Augenfixation, bei der das „Anstarren“ eines Objekts die Augenmuskeln ermüdet und die Veranlagung, in Trance zu gehen, mehr und mehr. Durch den Einsatz von Karten mit Komplementärfarben, die betrachtet werden, wird die Augenfixation vermehrt. Mit akustischer Subvention arbeitet die Augen-Zähl-Bedienung. Der Hypnotiseur zählt von hundert nach hinten und fordert den Probanden auf, bei geraden Zahlen die Augen zu dichtmachen und bei ungeraden zu öffnen.
Weiterhin können sprachliche Formen (Anweisungen) und akustische Urgewalten zum Tragen kommen. Letzteres sind nahezu vollständig gleichförmige und beruhigende Klänge oder auch Musikstücke. Anweisungen stellen gewöhnlich die zentrale Form der Tranceinduktion dar. Im Widerstreit zur indirekten elektromagnetische Induktion haben die sprachlichen Formen bei der direkten Handhabung direktiven (bestimmenden) alphabetisches Zeichen.
Neben visuellen und akustischen Methoden werden auch haptische (Berührungen), olfaktorische (Düfte), chemische (Medikamente) und motorische Methoden eingesetzt.
Wichtig ist neben dem Einverständnis des Probanden übern Verwendung einer direkten Induktionsmethode auch die positive Beendigung und Vorausnahme am anderen Ufer der gewählten Praktik. Auch das entstehende autoritäre Beziehungsmuster muss der Testperson erhoffen oder dessen ungeachtet erkennen. In diesem Beziehungsmuster hat der Hypnotiseur die vorgebende und dominierende Rolle, wenngleich der Versuchsteilnehmer eine passive, sich unterordnende Rolle innehat.
Die beschriebenen Methoden gebieten der Beisein einer anderen Person (z. B. Hypnotiseur). Im Alltag kann jedoch eine Faradaysche Induktion und damit eine Trance auch durch Umweltphänomene aufschlagen. Daher lässt sich Hypnose auch als eine Ahnung notabene eine Verhaltensweise erkennen, welche unter begünstigenden Umständen – wie par exemple monotone Reize und Rhythmen – unbeabsichtigt oder angelegt an den Tag gelegt werden kann.
Wann macht man eine Hypnose?
Die Hypnotherapie hat sich bei der Behandlung verschiedenster Beschwerden probat. In der Psychologie wird die Hypnotherapie zur Erörterung von Ängsten, Depressionen, Zwängen und Essstörungen angewandt. Auch Süchte (z. B. Schmauchen) und chronische Schmerzen lassen sich damit gut anschneiden. Darüber hinaus ist sie bei Schlafstörungen und sexuellen Störungen drastisch.
Im medizinischen Sektion ist die Hypnose ein beliebtes Verfahren zur Schmerzbewältigung und auch zur Gönnerschaft bei medizinischen Eingriffen.
Um sicher zu gehen, dass der Therapeut treulich ist, sollte er über ein Gütezeichen einer seriösen Hypnosegesellschaft anweisen. Diese Testat garantiert, dass der Therapeut eine solide Hypnoseausbildung absolviert hat.
Eine Hypnotherapie is nichverwendungsfähig für Menschen, die gerade eine akute Psychose durchmachen oder unter psychotischen Zuständen (Manie, schizophrener Schub) leiden. Bei traumatisierten Volk ist ebenfalls aufgepasst unerlässlich.
Gesundheitsgefährdend kann eine Hypnose auch sein, wenn der Hypnotisand an Herz-Kreislaufproblemen oder niedrigem Gefäßdruck leidet. In der hypnotischen Trance sinkt der Gefäßdruck ab. Die tiefe Entspannung kann bei Allgemeinheit mit Fallsucht einen Anfall begünstigen.
Wenn die Person Medikamente einnimmt, sollte vor der Hypnostherapie eine Agreement mit einem Arzt durchgehen. Unter alkoholhaltiges Getränk- oder Drogeneinfluss darf keine Entrückungvor sich gehen.
Blitzinduktion
Eine besondere Rolle aufführen die Blitzinduktionen, die eine Trance hundertmal drin weniger Sekunden induzieren können, aber eine hohe Erwartungshaltung und ein Überraschungsmoment erheischen. Beide Komponenten die Stirn haben es dem Hypnotisanden, sehr behänd in eine Trance zu hineingelangen. Die Blitzinduktion wird weitgehend im Showbereich und nur selten im therapeutischen Rahmen genutzt, wobei spontane Einschlaf-Erlebnisse, wie sie – ob einseitig als real empfunden oder nicht – in sogenannten Show-Hypnosen präsentiert werden, nichts mit der therapeutischen Entrückungzu tun haben, denn bei in Rede handelt es sich um eine wissenschaftliche Kniff zur Tiefenentspannung bei beibehaltenem Wachbewusstsein.
Rückbau der hypnotischen Trance
Jede hypnotische Trance bzw. Tiefenentspannung bedarf der Zerrüttung. Dazu wird mit Hilfe von Suggestionen der Konstitution vor der Tiefenentspannung wiederhergestellt. Sonstige gegebene Suggestionen müssen durch entsprechende Gegensuggestionen aufgehoben werden. Die Zertrennung geht gemeiniglich schneller vonstatten als die Auftakt, sollte jedoch nicht in diesem Leben übereilt vorgenommen oder gar vernachlässigt werden. Wenn dem Anlage nicht hinreichend Zeit für die Umstellung vorbestimmt wird, um etwa die Betätigung des Herz-Blutgefäßsystem-Systems wieder auf Normalwerte zu springen lassen, kann es so zu Kopfschmerzen kommen. Wenn eine Gedächtnisschwund suggeriert wurde und man sich dabei in sehr tiefer Trance befand, kann man sich trotz des wachen Bewusstseinszustandes dabei der Entrückungim Fall der Fälle nicht an alle Feinheiten der Verhandlungstermin wiederkennen. Es gibt eine Latte unterschiedlicher Methoden, um den Klienten aus der therapeutischen Trance zurückzuholen. Die mit bekannteste ist das Aufwärtszählen (z. B. deren Zahl 1 bis zur Zahl 5), wobei jede Zahl mit einer Einflüstern verbunden wird, die dem Stabilisieren der Körperfunktionen auf normale Zustandswerte dient.
Wenn doch einmal die Trance nicht regelgerecht zerlassen worden ist, sollte sie wiederholt kurz eingeleitet und danach pauschal zerlassen werden können.
Spontane Zerrüttung
Wenn von außen Reize auf den Hypnotisanden beschwatzen, die einen Entsetzen oder auch Schock bei ihm verursachen (z. B. Feueralarm), holt sich dieser von selber aus der Trance heraus. Bei einer unbeabsichtigten bzw. ungewollten Rückbau kann eine Nachbereitung durch den Hypnotiseur indiziert sein, um möglichen leichteren Leiden wie meinetwegen Kopfschmerzen vorzubeugen. Nach einem unangekündigten längeren Zeit ohne Suggestionen wird die Trance selbstständig in einen bestimmten Tiefenentspannungszustand übergehen; aus diesem holt sich der Hypnotisand auch ganz normal heraus, womit zumindest die Suggestionen nicht alle automatisiert auch aufgehoben werden. Es kann also für den Fall der Fälle conditio sine qua non sein, die Hypnose neu einzuleiten und unterschiedliche Suggestionen wieder zurückzunehmen.
Was ist Hypnose?
Die Hypnose ist ein Art, das über das Unterbewusstsein einen Zugang zur inneren Welt schafft. Die Hypnose ist kein Zauberwerk, auch wenns Hypnotiseure in Shows bisweilen so demonstrieren.
Lange Zeit ging man davon aus, dass die hypnotische Trance ein dem Schlaf ähnlicher Konstitution ist. Heutzutage kann man dank der modernen Neurobiologie zeigen, dass Leute unter Hypnose wach und fürsorglich sind. Die Trance ist vielmehr ein Verfassung tiefer Erleichterung, in der der Klient seine Mitbringsel auf etwas Bestimmtes richtet.
In einer Hypnosetherapie kann der Therapeut diesen Form nutzen. Über das Unterbewusstsein aktiviert er persönliche Stärken und Bewältigungsstrategien des Patienten, die er im Alltag nicht nutzt. Somit kann die Hypnose zur Subvention zum Tragen kommen, um körperliche oder psychische Nöte zu lösen.
Die Hypnose wird überschneidungsfrei oder in Verknüpfung mit anderen Verfahren, z B Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologischen Methoden, angewandt. Seit 2006 gilt die klinische Hypnose oder Hypnotherapie in Bundesrepublik ministeriell als eine gebildet fundierte, psychotherapeutische Praktik.
Die Hypnosetherapie-Kosten übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung nur in Ausnahmefällen. Bei privaten Krankenversicherungen sind die Regelungen für eine Übernahme sehr divers. Es ist daher ratsam, sich vor Therapiebeginn bei seiner Krankenkasse über die Optionen einer Kostenübernahme genau zu schlaumachen.
Hypnotherapie
Hypnose findet in der Hypnotherapie, auch Hypnosepsychotherapie so genannt, Einsatz. Ihre Wirksamkeit ist gelehrt gut belegt. Insbesondere wurden mit den Methoden der Kernspin (MRT) und der EEG (EEG) hirnphysiologische Korrelate von Trance-Zuständen klar nachgewiesen. Bereits wenige Sitzungen können eine deutliche Variante induzieren; in der Art von mehrseitig werden die Hypnose und ihre Techniken in der (Psycho-)Behandlung verwendet.
Man kann sie exemplarisch zur Erläuterung von Depressionen, Sucht­krankheiten, Sprechstörungen, zur Steigerung des Selbstwertgefühls, zum Stress­abbau oder bei Schlafstörungen einsetzen. Auch bei der Eruierung von chronischen Schmerzen in Schnittstelle mit einem verhaltenstherapeutischen Kurzprogramm konnte Reduktion der Schmerzstärke begutachtet werden.
Der Anwendung der Hypnose in der Heilkunde und in der Psychotherapie ist rechtlich einwandfrei verbindlich. Sie gehört zu den von den deutschen Krankenkassen anerkannten Leistungen und wird als Beiblatt zu vielen herkömmlichen Methoden eingesetzt. In Österreich ist Hypnotherapie – unterm Namen „Hypnosepsychotherapie“ – eine eigenständige anerkannte Psychotherapierichtung auf tiefenpsychologischer Basis, gerade, wie in BRD und in vielen anderen Ländern, unter Einbeziehen der Trick 17 und des Menschenbildes von Milton H. Erickson.
Autohypnose
Wird die Trance ohne Fremdhilfe induziert, wird von Selbsthypnose (auch Autohypnose) gesprochen. Autohypnose, wie sie zum ersten Mal 1841 James Braid als solcher vorgenommen hatte, ist von der Pike auf nicht schwieriger als von einem Gegenüber hypnotisiert zu werden. Während die heterogene Trance(durch einen Hypnotiseur induzierte Trance) keine Erfahrung des Hypnotisanden voraussetzt, ist bei der Selbsthypnose ein tieferer und stabiler Trancezustand oft nur nach einiger Übung zu erreichen. Eine bekannte Autohypnose-Methode stellt das Autogene Kursus dar. Einige Techniken der Selbsthypnose weisen Gemeinsamkeiten der mitAndacht auf. Wissenschaftliche Studien beweisen die Akzeptanz, dass jede heterogene Hypnose als Autohypnose unter Gebrauchsanleitung kapiert werden kann.
Leerhypnose
Bei einer Leerhypnose werden nach der Einleitung keine Suggestionen mehr gegenwärtig, bis die Trance aufgelöst wird. Es wird schlicht und ergreifend der entspannende Zustand genossen. Eine Leerhypnose ist bei Fremd- wie bei Selbsthypnose nicht mindervorstellbar.
Hypnose in der Heilkunde
Es gibt Hinweise, dass der Anwendung von Hypnose als alleiniges schmerztherapeutisches Betriebsart oder in Verknüpfung mit Anästhesie­ausweglos (Hypnoanästhesie) positive Effekte auf das Element eines Wahrscheinlichkeitsraums von Operationen hat. Die bisher verfügbaren Daten beruhen jedoch auf sehr unterschiedlichen Unterrichts mit kleinen Fallzahlen, so dass eine abschließende Evaluierung nicht vorstellbar ist. Dieselbe Status findet sich bei der Einsatz in der Geburtshilfe, um Kraftaufwand und Schmerz zu erleichtern (z. B. Hypnobirthing). Eine Metaanalyse von 34 Unterrichts mit fassen wir zusammen 2597 Patienten hat jetzt jedoch beziffern, dass Hypnose Schmerzen erleichtern, psychische Belastung runtergehen und die Rekonvaleszenz nach Operationen fördern kann.
In der Dentologie wird die Tranceebenfalls zur Fördermittel der Anästhesie eingesetzt. Hierbei werden die Patienten mithilfe Konfusionstechnik in Trance gehalten und von der Darlegung abgelenkt. Außerdem kann sie bei der Überwindung einer Zahnbehandlungsphobie helfen.
Eine Hypnose ist eine Finesse, die mitAllgemeinheit sich selbst oder andere in einen anderen Bewusstseinszustand versetzen. Man spricht von hypnotischer Trance. Dieser Stand geht mit körperlichen und psychischen Veränderungen einher. Unter Hypnose lassen sich verschüttete Erlebnisse Licht ins Dunkel bringen, Angststörungen zur Diskussion stellen, und positive Kräfte in Stellung bringen. Es wurden aber auch längst Operationen ohne Betäubung durchgeführt. Lesen Sie hier, was bei einer Entrückungsoll vorkommen und welche Risiken von Dauer sein.
Hypnoanalyse
Andere Bezeichnungen für die Hypnoanalyse sind analytische Hypnose, psychodynamische Hypnotherapie oder hypnodynamisch orientierte Psychotherapie. Allen mit vereinten Kräften ist, dass Hypnose im Zuge einer tiefenpsychologischen Arbeit zum Anwendung kommt. Sie unterstützt die klassische psychoanalytische Theorie durch die Verwendung von Trancephänomenen. So kann in Trance die Geschenk über auf den Gegenstand fokussiert, der Inhalt einer Entrückung(wie eine Altersregression) zum Gebrauchsgut der Studie es geschehe nach deinen Worten oder aber die Arbeit am Behinderung gegen die Beobachtung immens beschränkt werden. Im Rahmen einer Hypnoanalyse können unbewusste emotionale Konflikte ans Tageslicht kommen, dazu spricht man auch von einer „aufdeckenden Hypnose“. Auch längst bewusste emotionale Verdrießlichkeiten können in der Trance an etwas arbeiten, dabei kommt es häufig zu Abreaktionen von aufgestauten negativen Gefühlen, die stimmig von früher durchlaufenen Abspaltungsprozessen verdrängt bestehen und vigil nicht aufgeschlossen sind.
Hypnodrama
Im Jahre 1950 veröffentlichte Jacob Levy Moreno alle zusammen mit James M. Enneis zum ersten Mal die Interface von Hypnose und Psychodrama in seinem Psychodrama-Rehabilitationszentrum Beacon bei Big Apple. Patienten nahmen in hypnotischer Trance an einer psychodramatischen Behandlung teil oder erlebten durch posthypnotische Aufträge eine intensive Katharsis. Ab 1976 hat Hans-Werner Gessmann in HRR im Psychotherapeutischen Anstalt Bergerhausen diese Konzepte erstmals aufgegriffen und alle zusammen mit Helen Singer Kaplan in der Art von einem humanistischen Konzeption modifiziert für die Darlegung von sexuellen Problemen genutzt.
Sonstige Anwendungsgebiete
Nikotinabhängigkeit: Im Jahr 2009 haben laut einer Studie der Europäischen Komitee 2 Umdrehungen der Befragten Hypnose oder Akupunktur genutzt, um mit dem Schmauchen aufzuhören. Die Leistungsfähigkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie geprüft.
Prüfungsangst: Die Leistungsfähigkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie begutachtet.
Aviophobie: Die Effektivität der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.
Zahnbehandlungsangst: Laut einer Metastudie ist Hypnose wirksamer als Musik, Gefühl der Befreiung, Aufklärung und Abschweifung.
Schlafstörungen: Die Effektivität der Hypnotherapie wurde in einer Studie begutachtet.
Prurigo Besnier: Die Wirksamkeit der Hypnotherapie wurde in einer Studie nachgewiesen.
Erkundung von Untat und Andenken an Vergessenes. Siehe auch Hypnotische Verringerung.
Show-Hypnose: In Bühnenshows wird Hypnose verwendet, wobei unklar ist, welche Wirkungen echt sind. Der Hypnotiseur Manfred Knoke erhielt einen Eintragung im Guinness-Buch der Rekorde, indem er im Jahre 1987 in sechs Tagen 1811 Bochumer hypnotisierte. Siehe auch Kataleptische Brücke und Blitzinduktion.
Tier-Hypnose: In Bühnenshows wurde auch die Thanatose bei Tieren ausgebeutet, um sie hypnotisiert scheinen zu lassen.
Hypnotische Dekreszenz: Angebliche Reise in persönliche Seelen-Vergangenheiten, Renaissance in vergangene Leben (Past Life Verringerung) und Zwischenleben (Life between Lives). Es gab Behauptungen, dass Xenoglossie, die angebliche Kenne, eine fremde Sprache äußern zu können, ohne sie gelernt erwerbbar, unter Hypnose aufträte.
Tiefschlafphase: Geistesarbeiter von der Universität Zürich haben unter der Regie von Björn Rasch eine Voruntersuchung über Wirkungen der Hypnose auf die Tiefschlafphase von 70 jungen, auf die Beine kommen Probandinnen durchgeführt, die jedoch leicht für hypnotische Suggestion empfänglich waren (und im Vorfeld auf ihre Hypnotisierbarkeit hin getestet wurden). Laut Rasch sind 50 % aller man allgemein hoch kontrollierbar. Die Tiefschlafphase wird im Zusammenhang von positiven Wirkungen auf das Immunsystem, den Abbaustoffwechsel und das Gedächtnis diskutiert (Im Alter nimmt das Gedenken ab und konkomitierend vermindert sich die Tiefschlafphase, wobei nicht geborgen ist, ob hier ein Kausalverhältnis oder nur eine Wechselbeziehung besteht). Der Hälfte der Probandinnen wurde dabei entweder eine Trancegestellt und der anderen Hälfte, als Placebo, eine Dokumentation über Rohstoffvorkommen. Der durchschnittliche Tiefschlaf der Frauen bei einer Schlafdauer von 90 Minuten betrug 23 Minuten bei denen, welchen die Hypnose abgespielt wurde und 14 Minuten bei denen, welchen das Rohstoffband abgespielt wurde. Eine alternative Vorstudie zeigte jedoch keine Effekte auf den Tiefschlaf von Frauen, die nicht hoch regelbar sind: Diese wiesen sogar eine kürzere Tiefschlafphase auf als die Placebogruppe mit dem Rohstoffband. (Diese Kenntniserlangung der zweiten Vorstudie befinde sich laut Rasch dann auch harmonisch mit anderen Hypnostudien). Entscheidend sei auch bei hoch suggestiven man allgemein die Art der Hypnose. Kritisch anzumerken ist, dass die Teilnehmerzahl dieser Pilotstudie sehr gering ist und das Feld der Probandinnen schon voreingefasst wurde. Ob die Hypnose Nebenwirkungen aufweise, ist unklar.
Aderlass durch Hypnose
Es kann die grundsätzliche Appell vorgegaukelt werden, dass persönliche Fortschritte durch die Kraft des eigenen Willens erzielt werden sollten. Trancedagegen ist immer eine Einwirkung eines fremden Willens auf die Psyche des Hypnotisierten. Obwohl so positive Entwicklungen fröhlich werden können, habe die Auferlegung des Fremdwillens unterm Strich eine Schwächung des Willens des Probanden zur Folge, warum ganz von vorne von Fremdbeeinflussung abzuraten sei.
Bei der Applikation von Hypnose können zwei unterschiedliche Arten von Schäden einfinden: unbeabsichtigte körperliche und psychische Unfälle, sowie Schädigungen begründet durch egoistischer Motive des Hypnotiseurs oder aufgrund der Tatsache dass übertriebener Suggestionen zur Genuss der Sensationslust (Bühnenhypnose). Beispiele für ungewollte psychische „Unfälle“ sind Kopfschmerzen, Auslösung latenter Depressionen, Manien oder Psychosen, und Retraumatisierung durch reaktivierte belastende Erinnerungen. Bewusst herbeigeführte Schädigungen können sein: Seelische Verletzungen durch Verlegenheit und Absetzung (Showhypnose), sexuelle Überrumpelung bei alledem der Trance, sexueller riskanter Substanzkonsum einer durch Trance(zum wiederholten Male) beeinflussten Kriterium, Anstiftung zur Selbstschädigung (finanzielle Ausplünderung, Freitod) sowie Anstiftung zu krimineller Akt (klau, Schlag ins Gesicht, Mord). Aufsehenerregend bezüglich einer Verbrechensanstiftung waren die zu viel Aufwand des Mordes an Bob Kennedy, nach dem u. a. die Aussagen des Attentäters Sirhan vermuten ließen, er habe einen posthypnotischen Arbeitseinsatz ausgeführt.
In der Rechtspflege hat man auf diese Entwicklungsmöglichkeiten der „Einflüstern zu antisozialen Handlungen“ reagiert und Entscheidungsanmerkungen verfasst.
Das Thema der potentiellen kriminellen Macht von Hypnose wurde in der das Gewesene mit Vorsicht zu genießen diskutiert. Die Frage, ob ein Mensch durch Hypnose zu Handlungen bewegt werden kann, denen er unter gewöhnlichen Umständen nicht zugestimmt hätte, konnte wegen schwer erforschlicher subjektiver Aspekte nicht ebenabgeschlossen werden.